Wassersprudler im Test Infos, Ratgeber und Vergleiche von Wassersprudlern
Wassersprudler im Test - Infos, Ratgeber und Vergleiche von Wassersprudlern

SodaStream Source – Der stylische Design-Wassersprudler

Offiziell wurde der SodaStream Source in Deutschland noch gar nicht auf den Markt gebracht – dennoch lohnt es sich bereits, über das Designerstück zu berichten.

Der Wassersprudler sollte ursprünglich im Jahr 2015 seinen Weg nach Deutschland finden. Dieser Plan wurde vom Hersteller SodaStream allerdings wieder verworfen.

Das ist jedoch kein Problem, da man den Trinkwassersprudler dank Globalisierung und dem Internet ohne Probleme auch online erwerben kann – im nahen europäischen Ausland (Österreich und Schweiz) ist er nämlich bereits erhältlich.

In diesem Testbericht erfahren Sie alles, was Sie über den SodaStream Source wissen müssen. Wir erklären die Funktionsweise, gehen auf Vor- und Nachteile ein und zeigen, wer überhaupt hinter dem Design steckt.

Hinweis: Der SodaStream Source ist aktuell nicht mehr verfügbar. Hier finden Sie eine Liste mit möglichen Alternativen.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Design-Wassersprudler
  • Entworfen vom Designer Yves Béhar
  • LED-Leuchten zeigen CO2-Konzentration an
  • Kinderleichte Bedienung

Bedienung und Funktionsweise

Damit der SodaStream Source das Leitungswasser überhaupt mit Kohlensäure versetzen kann, muss zuallererst der mitgelieferte SodaStream Zylinder in das Gerät eingesetzt werden. Hierzu wird die Rückblende entfernt und die Gasflasche möglichst fest in den dafür vorgesehenen Verschluss eingedreht. Stellen Sie hierbei sicher, dass der CO2-Zylinder auch wirklich fest sitzt. Danach kann die Rückblende wieder angebracht werden.

Nun nimmt man die PET-Flasche zur Hand, die bereits im Lieferumfang enthalten ist. Diese wird bis zum Strich mit Leitungswasser gefüllt. Danach schiebt man sie in die Öffnung des SodaStream Source, wobei sich der weiße Schlauch des Wassersprudlers in der Flasche befinden sollte. Über den Schlauch gelangt später die Kohlensäure ins Wasser.

Achtung: Die Flasche muss nicht manuell eingedreht werden, sondern wird lediglich in die Öffnung hineingesteckt. Der SodaStream Source sollte sie nun automatisch greifen. Ist die Flasche befestigt und der Kohlensäure-Schlauch im Wasser, kann diese in eine senkrechte Position gebracht werden. Dazu muss man lediglich leicht gegen die Flasche drücken.

Kommen wir zum wichtigsten Teil bei der Bedienung: Dem Besprudelungsvorgang. Hierfür muss der obere, vordere Teil des SodaStream Source mit beiden Händen erfasst und nach unten gedrückt werden – dadurch beginnt die Besprudelung des Wassers.

Während man den vorderen Teil des Sprudlers nach unten drückt, sollte man auf den Bereich mit den LED-Anzeige achten. Hier befinden sich insgesamt drei LED-Leuchten, die die Stärke der Besprudelung anzeigen. Die unterste LED-Leuchte zeigt die geringste Stufe an Kohlensäure an, die oberste die höchste Stufe. Nach und nach fangen die LED-Leuchten an zu blinken. Möchte man den Vorgang der Besprudelung stoppen, lässt man den Wassersprudler einfach los und der Vorgang stoppt.

Nicht wundern: Das Gerät gibt während der Besprudelung einen Pfeifton von sich. Dieser zeigt im Prinzip an, dass alles mit rechten Dingen zugeht.

Das langweilige Leitungswasser wurde nun in aufregendes Mineralwasser umgewandelt. Die Flasche kann jetzt einfach entnommen und das Soda verzehrt werden. Wer möchte, kann es vorher natürlich noch mit Sirup versetzen.

Design und Verarbeitung

Wie bereits in der Überschrift dieses Testberichts angedeutet, handelt es sich beim SodaStream Source um einen Design-Wassersprudler. Hierfür wurde extra der Schweizer Industriedesigner Yves Bèhar engagiert, der dem neuen Gerät von SodaStream ein einzigartiges, modernes Design verpassen sollte. Dies ist ihm – unserer Meinung nach – mit Bravour gelungen. Design und Aussehen ist natürlich immer Geschmacksache, wir denken aber, dass der neue Wassersprudler wunderbar in moderne Küchen hineinpasst.

Die Verarbeitung ist ebenfalls äußerst hochwertig. Es wackelt nichts und das Wasser lässt sich problemlos in Soda verwandeln. Ein Nachtropfen konnten wir ebenfalls nicht feststellen.

Über den Designer: Yves Béhar stammt ursprünglich aus der Schweiz und führt momentan eine Design-Firma in den Vereinigten Staaten von Amerika. Er gilt als einer der führenden Industriedesigner und hat bereits zahlreiche Preise gewonnen.

Fazit: SodaStream Source

Wir hoffen, dass der SodaStream Source zukünftig doch noch seinen Weg nach Deutschland finden wird. Bis dahin bleibt interessierten Kunden nur das Internet, um den Design-Wassersprudler zu erwerben und sich an diesem tollen Gerät zu erfreuen. Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit gibt es einen kleinen Punktabzug.

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Unsere Bewertung

Der SodaStream Source wurde von Flo am 17. November 2014 mit 4,8 von 5,0 Sternen bewertet.
Bewertung für SodaStream Source