Wassersprudler im Test
Wassersprudler im Test - Infos, Ratgeber und Vergleiche von Wassersprudlern

Wassersprudler im Test – Infos, Ratgeber & Vergleiche

Die besten Wassersprudler im Test - Welcher passt zu Ihnen?Wasser ist das Elixier des Lebens. Ohne Wasser wäre ein Leben auf dem Planeten Erde nicht möglich. Selbst der menschliche Körper besteht zu 70-80% aus Wasser, weshalb er jeden Tag Nachschub benötigt. Zwei bis drei Liter pro Tag sollten es mindestens sein.

Viele Menschen vergiften sich allerdings selbst, indem sie viel zu süße Softdrinks konsumieren. Am gesündesten und kalorienärmsten ist pures Wasser aus dem Wasserhahn. Es enthält viele Mineralstoffe und kann mit Hilfe eines Wassersprudlers auch geschmacklich aufgewertet werden. Durch die hinzugefügte Kohlensäure schmeckt das Wasser nämlich nicht mehr so eintönig, sondern prickelt im Mund und macht den Konsum von Wasser zu einem wahren Geschmackserlebnis.

Wie funktioniert ein Wassersprudler?

Grundsätzlich sind Wassersprudler keine komplizierten Geräte: Sie bestehen aus dem Wassersprudler an sich, einem CO2-Zylinder, der das Wasser mit Kohlenstoffdioxid versetzt, und einer Flasche, die das Leitungswasser enthält, das mit Kohlensäure versetzt werden soll.

Der CO2-Zylinder liegt dem Wassersprudler direkt bei und enthält normalerweise genug CO2, um damit 60 Liter Mineralwasser herstellen zu können. Von der Gasflasche geht keinerlei Gefahr aus und sie kann ganz einfach in den Wassersprudler eingedreht werden. Danach steht das Gerät schon bereit zur Benutzung. Ist der CO2-Zylinder aufgebraucht, kann er ganz einfach in den meisten Discountern und Supermarktketten gegen eine sehr geringe Gebühr gegen einen vollen Zylinder eingetauscht werden.

Die beiliegende Flasche, bei der es sich je nach Modell entweder um eine Glaskaraffe oder eine PET-Flasche handelt, wird bis zum Strich mit Leitungswasser befüllt und danach in den Wassersprudler eingesetzt. Nun betätigt man den Knopf zur Besprudelung bis ein Pfeifton ertönt. Der Besprudelungsvorgang ist damit abgeschlossen.

Danach wird der Wassersprudler geöffnet und das fertige Soda kann entnommen werden. Es ist nun bereit zum Verzehr.

Welche Vorteile bietet ein Wassersprudler?

Kästen schleppen? Mit einem Wassersprudler VergangenheitWassersprudler bieten ihren Nutzern eine Vielzahl an Vorteilen. Zuallererst das Hauptargument, weswegen sich viele Menschen überhaupt erst einen Wassersprudler zulegen: Sie müssen keine Kästen mehr schleppen. Das Wasser kommt praktischerweise direkt aus dem Wasserhahn und die Kohlensäure kommt aus dem CO2-Zylinder, der lediglich alle paar Wochen ausgewechselt werden muss. Er ist nicht besonders groß und passt in jede Handtasche, sodass er beim wöchentlichen Einkauf problemlos mitgenommen werden kann.

Die Kästen, die man nicht schleppen muss, muss man natürlich auch nicht in den eigenen vier Wänden unterbringen. Man spart Platz. Das ist insbesondere bei Großfamilien ein wichtiger Faktor, da sich die Wasserkästen in Ihrer Anzahl bei einer vierköpfigen Familie doch läppern. Schließlich hat man selbst als Single oft mindestens zwei Kästen Zuhause.

Des Weiteren spart man eine Menge Geld, wenn man Wassersprudler benutzt. Wenn man von 6,99 Euro pro CO2-Zylinder ausgeht, dann zahlt man lediglich 11,65 Cent pro Liter. Wer vorher Mineralwasser einer teuren Marke getrunken hat, der wird sehr viel Geld sparen, aber selbst jemand, der vorher nur das billigste Mineralwasser aus dem Discounter gekauft hat, wird Einsparungen verzeichnen können.

Ein weiterer Vorteil ist die Selbstbestimmung des Kohlensäureanteils. Bei gekauftem Mineralwasser kann man sich nicht aussuchen, wie viel Kohlensäure im Endeffekt im Wasser enthalten ist. Bei Wassersprudlern hingegen kann man den Knopf zur Besprudelung wahlweise für eine kurze oder lange Zeit gedrückt halten. Je öfter und länger man drückt, desto mehr Kohlensäure landet im Wasser.

Außerdem tut man der eigenen Gesundheit etwas Gutes, wenn man Leitungswasser trinkt. Die Europäische Union hat nämlich vor einigen Jahren festgelegt, dass Wasser selbst dann als Mineralwasser bezeichnet werden darf, wenn lediglich ein Minimum an Mineralien enthalten sind. Stiftung Warentest und andere Instanzen haben bereits gezeigt, dass in Leitungswasser oft mehr Mineralstoffe enthalten sind als in den meisten gekauften Mineralwassern.

Das letzte Pro-Argument für Wassersprudler bringt keinen persönlichen Vorteil, beruhigt jedoch das Gewissen. Wenn man Wassersprudler benutzt und auf den Kauf von Wasserkästen verzichtet, dann verbessert man die persönliche CO2-Bilanz. Es werden keine Ressourcen verschwendet, indem Wasserkästen produziert und transportiert werden. Man benötigt lediglich einmal den Wassersprudler und ansonsten tauscht man regelmäßig den CO2-Zylinder aus, der wiederverwendbar ist und der lediglich mit Kohlenstoffdioxid befüllt werden muss.

Wo liegen die Unterschiede bei Wassersprudlern?

Zugegeben: Die Unterschiede bei Wassersprudlern sind nicht besonders groß. Alle hier vorgestellten Geräte werden von der Firma SodaStream produziert. Sämtliche anderen Firmen wurden, zumindest in Deutschland, von der israelischen Firma verdrängt und sind Pleite gegangen. Dennoch unterscheiden sich die Wassersprudler in folgenden Punkten:

  • Art der Flaschen
    Es werden entweder Glaskaraffen oder PET-Flaschen verwendet. Beide Flaschentypen haben ihre Vor- und Nachteile. Glaskaraffen halten die Kohlensäure besser im Soda, fassen jedoch nur 0,6 Liter Wasser, wohingegen das Wasser in PET-Flaschen schneller schal wird. Dafür passt in eine PET-Flasche 1,0 Liter Wasser und die Flaschen halten mehr aus. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn die PET-Flasche in Kinderhände gerät oder mit auf die Arbeit genommen wird.
  • Design
    Design ist grundsätzlich Geschmackssache. Es gibt Wassersprudler, die eher bunt sind und sich für Familien mit Kindern eignen, es gibt jedoch auch Wassersprudler mit einem edlen Produkt-Design, das in jede moderne Küche passt. Bei SodaStream wird jeder Geschmack bedient.
  • CO2-Zylinder oder Einweg-Kapsel?
    Auf dieser Website stellen wir lediglich Wassersprudler vor, die das Wasser mit einem CO2-Zylinder mit Kohlensäure versetzen, der dauerhaft verwendet werden kann. Es gibt jedoch auch Wassersprudler bzw. Soda-Siphons, die mit Einweg-Kapseln funktionieren. Nach einem einmaligen Besprudelungsvorgang wird diese dann weggeworfen, was wir allerdings nicht sehr wirtschaftlich finden.

Ist Leitungswasser überhaupt gesund?

Wer einen Wassersprudler nutzen möchte und in Deutschland lebt, der hat großes Glück. Deutsches Leitungswasser ist mit das beste Wasser weltweit. In Deutschland muss man sich keine Sorgen bezüglich kontaminiertem Wasser machen, da die Qualität durchweg sehr gut ist. Außerdem sind viele Mineralstoffe im Leitungswasser enthalten, die in der Form nicht einmal in den meisten gekauften Mineralwassern vorhanden ist.

Kurzum: Leitungswasser kann und sollte in Deutschland bedenkenlos getrunken werden.

Auf welche Faktoren achten wir beim Wassersprudler Test?

Wenn wir Wassersprudler bewerten, achten wir vor allem auf die folgenden Faktoren:

  • Lässt sich der Wassersprudler einwandfrei bedienen?
  • Ist der Trinkwassersprudler hochwertig verarbeitet?
  • Wie ist das Preis-Leistungs-Verhältnis?
  • Welches Zubehör liegt bei?
  • Fallen uns sonst irgendwelche besonderen Vor- oder Nachteile auf?

Welches Zubehör gibt es für Wassersprudler?

Die Firma SodaStream hat einen Kundenwunsch mittlerweile erkannt, weswegen sich das Unternehmen heute an der Spitze der Branche befindet: Das Bedürfnis des Kunden nach Zubehör.

Man kann zusätzliche SodaStream Zylinder erwerben, damit man nicht direkt zum nächsten Discounter laufen muss, wenn die Gasflasche mal leer sein sollte. Außerdem kann man sowohl Glaskaraffen als auch PET-Flaschen in verschiedenen Größen nachkaufen, sodass man nicht nur an die mitgelieferten Flaschen gebunden ist.

Des Weiteren stellt SodaStream seinen Kunden verschiedenste Sirups zur Verfügung. Weltweit werden über 100 verschiedene Sorten vermarktet, wobei die Firma Partnerschaften mit verschiedensten Getränkeherstellern eingegangen ist, wie beispielsweise Cola oder Fanta, sodass der originale Geschmack gewährleistet werden kann.

Mittlerweile gibt es sogar spezielle Bürsten mit denen die Flaschen gereinigt werden können. Diese werden zwar nicht von SodaStream vertrieben, jedoch spielt das im Endeffekt keine Rolle – schließlich funktionieren die Bürsten.